Mag.a Elfriede Wessenmayr - Methoden

Ich arbeite hauptsächlich mit den Methoden der Integrativen Therapie, der Hypnotherapie und der Psychodynamisch-imaginativen-Traumatherapie.

Integrative Therapie

Dieses Therapieverfahren wurde von Hillarion Petzold entwickelt. Sie verbinden Aspekte verschiedener psychotherapeutischer Methoden, wie Psychoanalyse, Psychodrama, Gestalttherapie und Verhaltenstherapie.

Der Mensch wird sowohl in seiner leiblichen, wie auch geistigen und seelischen Dimension gesehen. Er ist eingebettet in seiner sozialen und ökologischen Lebenswelt, die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft beinhaltet. Der Mensch wird also in seiner lebenslangen Entwicklung wahrgenommen.

Integrative Therapie versucht krankmachenden Erlebnissen durch positive Erfahrungen und Entwicklung von Potentialen entgegen zu wirken.

Neben dem therapeutischen Gespräch wird mit kreativen Medien, Rollenspiel, Phantasiereisen und Bewegung gearbeitet.

Es kommen verschiedene Medien, wie Farben, Ton, Seile, Instrumente, Puppen, Handtiere, Kinderspielzeug etc. zum Einsatz.

Ein wichtiges Ziel dieser Methode ist es Ressourcen, Ausdrucksfähigkeit, Kreativität, Kommunikationsfähigkeit im Hier und Jetzt zu fördern.

Hypnotherapie

Milton H. Erickson hat die moderne Hypnotherapie stark geprägt. Bei dieser Therapieform handelt es sich um eine kommunikative Kooperation von Therapeut und Klient, wobei der Hypnotherapeut dem Klienten hilft, in eine hypnotische Trance zu gelangen. Im Tiefenentspannungszustand öffnen sich Zugänge zu unbewussten Prozessen.

Der Hypnotherapeut verwendet unter anderem Metaphern, Sprachbilder, Analogien und Wortspiele, um bei dem Klienten in Trance neue Ideen und Lösungsmöglichkeiten für seine Probleme anzuregen. Die Kontrolle darüber, welche dieser Ideen er annimmt und wie er sie nutzt, bleibt dabei vollkommen beim Klienten.

Psychodynamisch-imaginative-Traumatherapie (PITT)

Luise Reddemann hat diese Methode als tiefennpsychologisch-psychodynamische Kurzzeitpsychotherapie konzipiert. Diese Methode setzt verstärkt bei den Ressourcen der Patienten an, wobei sie die gesteuerte Spaltung als therapeutisches Instrument nutzt.
Mit Hilfe von verschiedenen Vorstellungs- und Achtsamkeitsübungen werden PatientInnen zuerst darin unterstützt, stabiler zu werden. Die in der Therapie gelernten Übungen kann der Patient später selbständig anwenden und damit Stress regulieren.
Erst wenn innere Stabilität erreicht ist, folgt die Phase der Konfrontation mit dem Trauma und schließlich die Integration in den aktuellen Lebensbezug.

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